Die Idee



Im Jahre 2005 kam Stefan Steigner und seinem Freund Sebastian Dörr die Idee etwas "sinnvolles" zu tun.
Der Gedanke, dass es so viele Kinder und Jugendliche gibt, denen es bei weitem nicht so gut geht wie ihnen, ließ sie nicht mehr los. Um das nicht einfach bei einer belanglosen Erkenntnis zu belassen, überlegten sie, wie sie sich ein wenig einbringen könnten.
Aus den Überlegungen entstand eine Spendenaktion. Sie wollten möglichst persönliche Dinge von prominenten Persönlichkeiten sammeln, von ihnen signieren lassen und dann an den Höchstbietenden versteigern. Diese Erlöse sollten dann kranken Kindern und Jugendlichen ihrer Region zu Gute kommen. Mit viel Selbstbewusstsein machten sie sich ans Werk und sammelten fleißig. Zu den Prominenten, die diese Aktion gerne unterstützten, gehören Namen wie Ministerpräsident Kurt Beck, Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, einige Spieler des 1. FC Kaiserslautern, Nationalspielerin Silke Rottenberg, Rudi Assauer, Formel 1 Fahrer Jarno Trulli, NBA Star Dirk Nowitzki, TV Promikoch Ralf Zacherl sowie Bandmitglieder der Söhne Mannheims und Brosis, und noch vielen mehrů
Auch die Regionalpresse lies sich nicht lange bitten und unterstützte die zwei engagierten Freunde mit einem großen Artikel über ihre Aktion.
Leider stellte sich schnell heraus, dass die Sammelleidenschaft der Bevölkerung nicht mehr so ausgeprägt ist. Viele der signierten Promi-Spenden gingen zum Teil weit unter dem Wahrenwert raus, was die Beiden oft sehr enttäuschte.
Nach ein paar Monaten startete Stefan Steigner im Alleingang einen erneuten Versuch.
Die ganze Sache ließ Ihn nicht in Ruhe, denn er wollte noch weit mehr einnehmen, um noch intensiver helfen zu können. Also machte er sich wieder auf den Weg, um bei Prominenten Spenden zu sammeln. Zu dem Problem, dass wenig bis gar nichts für die Artikel geboten wurde, musste er feststellen, dass immer mehr der ganzen Sache nicht "trauten". Einer einfachen Privatperson etwas Spenden, für einen guten Zweck, ganz ohne Hintergedanke, ohne Betrugsabsichten? Dies klang für einige doch recht komisch und sie waren sich in ihrer Sache nicht ganz sicher. So konnte Stefan in seinem zweiten Versuch lediglich einen Betrag von rund 50 Euro verbuchen.
Um diesem Misstrauen entgegenzutreten und um sein Ziel betroffenen Kindern zu helfen verwirklichen zu können, beschloss er im Frühjahr 2006 einen Verein zu gründen.
Einen ehrenamtlichen Verein, der mit Hilfe vieler gleich gesinnter, eben genau dieses Ziel verfolgt.


Am 12.07.2006 hat Stefan Steigner es geschafft. "Sein" Verein heißt nun offiziell:

Prinzip Hoffnung e.V.


Zeitungsberichte zur Gründung des Vereins:

  • RHEINPFALZ, 13. September 2006

  • Südpfalz Kurier, 26. September 2006


Der Gründungsvorstand:
1. Vorsitzender: Stefan Steigner (4. v.l.) Kassenwart: Andrea Heinz (2. v.l.)
2. Vorsitzender: Volker Stöbener (5. v.l.) Stellv. Kassenwart: Sebastian Dörr (1. v.l.)
Schriftführer: Martin Seibel (3. v.l.)


 

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