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Nele H.
Anfang November konnte Nele ein Teil des Beckens und somit auch der Tumor entfernt werden Auf die frohe Botschaft Mitte Dezember, dass der Krebs keine Metastasen gebildet hat, folgt nun bis zum Sommer eine nachbehandelnde Chemotherapie. Die durch die Operation entstandene Verkürzung des Beines, wird in den kommenden Jahren durch weitere Operationen ausgeglichen. Dank Ihrer Spenden, konnten die Eltern und Geschwister während des mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes in einem Appartement in der Nähe der Klinik wohnen und somit ständig in Neles Nähe sein. Außerdem war es möglich, dem Mädchen einen tragbaren Computer und eine Webkamera zu kaufen, damit sie per Videotelefonie regelmäßig Kontakt zu ihren Klassenkameraden an der Grundschule aufnehmen konnte. Mit einem Teil Geldes, möchte die Familie ihr Haus nun so umbauen, dass Nele, die zurzeit auf einen Rollstuhl angewiesen ist, sich auch zuhause selbstständig bewegen kann.
Für die achtjährige Nele und ihre Familie ist nichts mehr wie es einmal war.
Der Krebs wurde frühzeitig entdeckt, somit kann eine europaweit erfolgreich angewandte Therapie ihr Leben retten.
Nach mehreren Chemoblöcken muss Nele operiert werden, worauf weitere Chemotherapien folgen.
Die Mutter der kleinen Nele musste bereits ihren Arbeitsplatz aufgeben, damit sie ständig in der Nähe ihrer Tochter sein kann.
Die Arbeit des Vaters leidet ebenfalls sehr unter der Belastung, da er zusätzlich jede freie Minute nun intensiv den 5- und 12-jährigen
Schwestern von Nele widmen muss.
![]() Foto: RHEINPFALZ, 17.07.07 |
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