Nele H.


Wir bedanken uns im Namen von Nele und ihrer Familie, für jegliche von Ihnen erbrachte Unterstützung!!


Januar 2008

Anfang November konnte Nele ein Teil des Beckens und somit auch der Tumor entfernt werden Auf die frohe Botschaft Mitte Dezember, dass der Krebs keine Metastasen gebildet hat, folgt nun bis zum Sommer eine nachbehandelnde Chemotherapie. Die durch die Operation entstandene Verkürzung des Beines, wird in den kommenden Jahren durch weitere Operationen ausgeglichen.

Dank Ihrer Spenden, konnten die Eltern und Geschwister während des mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes in einem Appartement in der Nähe der Klinik wohnen und somit ständig in Neles Nähe sein. Außerdem war es möglich, dem Mädchen einen tragbaren Computer und eine Webkamera zu kaufen, damit sie per Videotelefonie regelmäßig Kontakt zu ihren Klassenkameraden an der Grundschule aufnehmen konnte. Mit einem Teil Geldes, möchte die Familie ihr Haus nun so umbauen, dass Nele, die zurzeit auf einen Rollstuhl angewiesen ist, sich auch zuhause selbstständig bewegen kann.


Juli 2007

Für die achtjährige Nele und ihre Familie ist nichts mehr wie es einmal war.
Seit Mai schon beklagte sich das kleine Mädchen aus Landau über Schmerzen im Bein. Nach mehreren Untersuchungen diagnostizierte man bei ihr das Ewing-Sarkom. Dabei handelt es sich um die zweithäufigste Art von Knochenkrebs, der sich bei Nele im Beckenbereich angesiedelt hat.

Der Krebs wurde frühzeitig entdeckt, somit kann eine europaweit erfolgreich angewandte Therapie ihr Leben retten. Nach mehreren Chemoblöcken muss Nele operiert werden, worauf weitere Chemotherapien folgen.
Die dritte Chemo hat sie gerade abgeschlossen. Wann sie mit der Nächsten beginnen kann ist aufgrund ihres derzeitigen Gesundheitszustandes leider noch unbekannt. Zur Zeit muss sie zum Schutz vor Infektionen isoliert werden und hat, außer zu ihren Eltern, keinerlei Kontakt zu anderen Besuchern.

Die Mutter der kleinen Nele musste bereits ihren Arbeitsplatz aufgeben, damit sie ständig in der Nähe ihrer Tochter sein kann. Die Arbeit des Vaters leidet ebenfalls sehr unter der Belastung, da er zusätzlich jede freie Minute nun intensiv den 5- und 12-jährigen Schwestern von Nele widmen muss.
Die regelmäßigen Fahrten in das Heidelberger Klinikum für Kinder- und Jugendmedizin sind sehr teuer und übersteigen jetzt schon das Budget der Familie. Damit wenigstens die finanziellen Sorgen etwas in den Hintergrund geraten, hat die Patentante von Nele schon einige Hilfsaktionen ins Rollen gebracht.


Nele mit Papa
Foto: RHEINPFALZ, 17.07.07


 

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