MAX



Max

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

(Saint Exupery, Der kleine Prinz)

Max verstarb am 27.03.2014 im Alter von nur 12 Jahren.
Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie von Max.


Max wurde am 13.02.2002 geboren.
Die Schwangerschaft und auch die Geburt verliefen ohne Komplikationen. Erst als Max 3 Monate alt war, traten die ersten Anzeichen und Auffälligkeiten auf. Nach ausführlichen Untersuchungen in der Kinderklinik Landau, wurde bei einem CT festgestellt, dass bei Max zwei drittel vom Großhirn fehlt, welches leider nicht mit gewachsen ist.
Unglücklicherweise erfolgte zeitgleich zu der schlimmen Diagnose auch die Trennung der Eltern von Max und die Schicksalsschläge rissen nicht ab.
Mit ca. 6 Monaten wurde im Krankenhaus festgestellt, dass der Magen von Max nach oben gerutscht war und dadurch auf die Lunge und das Herz drückte. Dies war auch die Ursache, für viele Lungenentzündungen sowie Verschleimungen.
Durch eine OP wurde der Magen nach unten fixiert und ein Ring eingesetzt. Da die Magen-, Darmprobleme weiterhin bestand hatten, musste der kleine Max erneut in den OP, um eine Magensonde gelegt zu bekommen. Nach eineinhalb Jahre musste diese gewechselt werden, doch aus ungeklärten Gründen vertrug er die neu eingesetzte Sonde nicht, so dass diese nach kurzer Zeit wieder entfernt werden musste. Dies hat zufolge, dass die Sondenöffnung am Bauch bis heute nicht verheilt ist.
Bis heute kann Max keine feste Nahrung zu sich zu nehmen und muss mit einer Spritze mit Essen und Trinken über den Mund ernährt werden. Unter dieser dauernden Belastung und rund- um- die Uhr- Pflege von Mama Christa, muss auch der Fußballbegeisterte, größerer Bruder Mike leiden, der leider viel zu oft zurückstecken muss!
Da das viele Umherfahren zu ärztlichen Untersuchungen und Krankenhausbesuchen auf Dauer mit einem "normalen" Fahrzeug recht beschwerlich war, konnte ein behindertengerechter Bus mit Rollstuhlrampe angeschafft werden. Dies erleichterte sowohl die Kranken-, als auch ganz normale Altagsfahrten.
Um auch weiterhin Fahrten mit dem VW-Bus machen zu können, war nun ein neuer Zahnriemen fällig. Die Kosten für diese dringende Reparatur war jedoch ein großes finanzielles Problem.
Gemeinsam mit der Werkstatt, dem Autohaus Hahn in Landau, übernahm Prinzip Hoffnung e.V. die angefallenen Kosten.
So kann Max auch weiterhin unbesorgt und unbeschwert die nötigen Fahrten antreten.


Wir bedanken uns im Namen von Max und dessen Familie für jegliche Unterstützung!!



 

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